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Die Problematik


Beim Neubau - Ausbau - Umbau eines Hauses oder einer Wohnung werden sehr gro?e Mengen an Wasser eingebracht. Bodenbeläge, Parkett, Tapeten können nicht verbaut werden, solange die Bausubstanz nicht den notwendigen Trocknungsgrad erreicht hat. Aber: die Zeit, das Gebäude auf natürlichem Wege auszutrocknen, ist heute kaum noch vorhanden - und auch nicht notwendig. Bautrocknungsgeräte übernehmen diese Arbeit effektiver und wesentlich rascher. Zeit ist Geld - diese Devise gilt vor allem am Bau!

Bauverzögerungen kosten vor allem jenen Bauherren bares Geld, die Wohnungsmiete bezahlen müssen - die Aufstellung von Kondenstrocknern um einen rascheren Bezug des Hauses zu ermöglichen, amortisiert sich in kürzester Zeit. Schäden im Innenbereich sind ohne Bautrocknung praktisch vorprogrammiert und können sich auch erst nach Jahren bemerkbar machen.

Was passiert, wenn das Haus nicht ausreichend getrocknet wird: Ein überhasteter Bezug des nicht ausgetrockneten Hauses verursacht in den ersten Jahren zusätzliche Heizkosten, da feuchte Luft schwerer zu erwärmen ist als trockene. Baufeuchtigkeit kann auf Grund der Wärmeschutzfassaden praktisch nur noch in den Innenraum abgegeben werden - eine hohe Luftfeuchtigkeit ist deshalb unausweichlich. Laut Studien liegt der Heizungsmehraufwand deshalb in den ersten drei Jahren durchschnittlich um 20 - 35 % höher als dies notwendig wäre!

Schildern sie uns telefonisch oder per Email Ihr Problem und wir geben Ihnen gerne die benötigte Geräteanzahl und Kombinationsmöglichkeiten mit Umluftventilatoren, sowie einen Tagestarif bekannt.